Hier wird Weizen gedroschen. Um Zeit zu sparen tankt der Mähdrescher noch während der Fahrt und nicht erst am Feldrand ab. - © Jobst Lüdeking
Hier wird Weizen gedroschen. Um Zeit zu sparen tankt der Mähdrescher noch während der Fahrt und nicht erst am Feldrand ab. | © Jobst Lüdeking

NW Plus Logo Kreis Herford 48 Eier, 24 Äpfel: Wie es um die Notfall-Versorgung im Kreis Herford steht

Würden die Früchte, die im Wittekindsland derzeit wachsen, in einer Notsituation für die Bevölkerung ausreichen? Die Zahlen machen nachdenklich.

Jobst Lüdeking

Kreis Herford. Die Weltmarktpreise für Weizen sind aufgrund des russischen Kriegs in der Ukraine gestiegen, Mehl ist abends oft aus den Regalen der Märkte verschwunden. Offenbar greifen viele Kunden aus Furcht vor Mangel nach den Packungen. Aber ist das nötig? Die NW wirft einen Blick auf die Versorgungssituation im Wittekindsland. Wie sieht das Angebot im Kreis Herford erzeugter Nahrungs- und Futtermittel aus? Würden die Mengen für die Versorgung der 250.000 Bürger mit Getreide, Öl, Fleisch und Obst allein von den heimischen Feldern ausreichen? Eine grobe Betrachtung offenbart bereits Überschüsse, aber auch Defizite.

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