Rund 100 Beschäftigte aus Lebenshilfeeinrichtungen, Kitas und Offenem Ganztag demonstrierten am Herforder Bahnhof für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Rund 100 Beschäftigte aus Lebenshilfeeinrichtungen, Kitas und Offenem Ganztag demonstrierten am Herforder Bahnhof für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

NW Plus Logo Herford Warnstreik im Sozial- und Erziehungsdienst

Beschäftige von Behinderteneinrichtungen, Kitas und Offenem Ganztag fordern mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen. Der Ukrainekrieg bringt ihnen nach der Pandemie neue Belastungen.

Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Herford. Rund 100 Beschäftigte aus Kitas und Offenem Ganztag des DRK Herford-Land, von Behinderteneinrichtungen der Lebenshilfe und des Wertkreises in Herford, Lübbecke und Gütersloh sowie vom Gemeindepsychiatrischen Zentrum Lippe sind am Dienstag der Aufforderung der Gewerkschaft Verdi gefolgt und in einen eintägigen Warnstreik getreten. Der Streik und eine Demonstration vor dem Herforder Bahnhof sind Teil der Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst. Weitere Streiks anderer Berufsgruppen der Branche fanden in anderen Städten statt.

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