Gärtnermeister Heiner Schwagmeier und seine Mitarbeiterin Karin Neuhaus beschicken eine Maschine, die die Tulpen von ihren Zwiebeln trennt. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Gärtnermeister Heiner Schwagmeier und seine Mitarbeiterin Karin Neuhaus beschicken eine Maschine, die die Tulpen von ihren Zwiebeln trennt. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

NW Plus Logo Herford Gärtner muss um Tulpenzwiebeln kämpfen

Die Verringerung der Anbauflächen in den Niederlanden führt zu Engpässen. Warum die Pandemie auch den Spezialdünger zum begehrten Rohstoff macht.

Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Herford. "Das ist in dieser Saison wie ein Krieg." So hat ein befreundeter niederländischer Züchter dem Herforder Gärtnermeister Heiner Schwagmeier seine aktuellen Eindrücke vom Handel mit Tulpenzwiebeln geschildert. "Zwar haben sich Tulpen in der Coronazeit gut verkauft, aber die Anbaufläche für Zwiebeln ist in Holland um 10 Prozent verkleinert worden, und das kalte und nasse Jahr 2021 hat zu Einbußen bei der Ernte geführt", weiß Schwagmeier. "Die bestellten Mengen Zwiebeln wurden von den Lieferanten pauschal um 10 bis 15 Prozent gekürzt."

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