Die Villa (vorne) neben dem Daniel-Pöppelmann-Haus ist nicht denkmalgeschützt. Aufgrund der Lage stellt sich die Stadt hier nur eine „behutsame, kleine Neubebauung“ vor. - © Susanne Barth
Die Villa (vorne) neben dem Daniel-Pöppelmann-Haus ist nicht denkmalgeschützt. Aufgrund der Lage stellt sich die Stadt hier nur eine „behutsame, kleine Neubebauung“ vor. | © Susanne Barth

NW Plus Logo Herford Veränderungssperre: Wirbel um Villa neben dem Pöppelmann-Haus

Der Bauausschuss beschließt eine Veränderungssperre für das Haus am Deichtorwall 4. Damit kann hier jetzt nicht einfach der Abrissbagger kommen und ein Neubau enstehen.

Susanne Barth

Herford. Die Lage ist exponiert: Ruhig, direkt am Wall, hinter dem Haus fließt ein Seitenarm der Aa, in unmittelbarer Nähe liegt das Daniel-Pöppelmann-Haus, das derzeit umfassend saniert wird. Aus diesem Grund möchte die Stadt Herford, dass die künftigen Entwicklungen des Hauses am Deichtorwall 4 in geordnete Bahnen gelenkt werden. Oder wie es der Bauausschussvorsitzende Werner Seeger sagt: „Eigentlich bräuchten wir für die Häuser am Wall eine Gestaltungssatzung. Damit keine Auswüchse wie am Mathilden-Hospital passieren.“

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