Nach der Stiko-Empfehlung konnten sich Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren in den Impfzentren - mit der Erlaubnis der Eltern - impfen lassen. Später gab es auch Angeboten in den Schulen. - © epd-bild / Thomas Lohnes
Nach der Stiko-Empfehlung konnten sich Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren in den Impfzentren - mit der Erlaubnis der Eltern - impfen lassen. Später gab es auch Angeboten in den Schulen. | © epd-bild / Thomas Lohnes
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Impf-Unwillige Eltern: Schulen kämpfen gegen Drohbriefe und Anzeigen

Nicht nur im Impfzentrum und bei Kinderärzten konnten 12- bis 17-Jährige geimpft werden, es gab auch Angebote an Schulen. Nicht zur Freude aller.

Susanne Barth

Herford. Die Diskussionen und Gespräche sind vielfältig, die Lehrer und Schulleiter in den vergangenen Monaten führen mussten. Da gibt es Eltern, die nicht wollen, dass ihr Kind eine medizinische Maske im Klassenraum trägt. Andere verweigern den Lolli-Test für ihre Sprösslinge, wieder andere zeigen eine Rektorin gar wegen Nötigung an, weil sie eine Information über das Impfen herausgegeben hat. Was Schulleiter im Schulausschuss erzählen, ist kaum zu glauben, und alles andere als einfach von der Hand zu weisen...

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