Das Modegeschäft H&M schließt zum November, diese drei Frauen vom Betriebsrat kämpfen für den Sozialplan der 24 Mitarbeiter weiter: Sonja Wija (v. l.), Mareike Opitz und Nanette Kutsch-Vogt. - © Susanne Barth
Das Modegeschäft H&M schließt zum November, diese drei Frauen vom Betriebsrat kämpfen für den Sozialplan der 24 Mitarbeiter weiter: Sonja Wija (v. l.), Mareike Opitz und Nanette Kutsch-Vogt. | © Susanne Barth

NW Plus Logo Herford H&M macht dicht: Mitarbeiter kritisieren Konzern

24 Mitarbeiter verlieren durch den Wegzug des Unternehmens ihren Job. Drei Frauen kämpfen für einen gerechten Sozialplan. Sie berichten auch, dass ihnen von Anfang an Steine in den Weg gelegt worden sind.

Susanne Barth

Herford. Jeans, Pullover und Schmuck einsortieren, Kunden bedienen, Schichtpläne schreiben: Sonja Wija, Mareike Opitz und Nanette Kutsch-Vogt waren jahrelang für die klassischen Arbeiten im Einzelhandel zuständig. Mittlerweile sind die drei Frauen Expertinnen beim Kampf gegen den Arbeitgeber geworden. Und der ist der schwedische Moderiese H&M. Wie berichtet, schließt das Geschäft am Gehrenberg am 31. Oktober. 24 Mitarbeiter verlieren ihren Job...

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