Manche Mädchen erkennen erst während einer Präventionsmaßnahme, dass sie ein Problem haben. - © Symbolbild: Pixabay
Manche Mädchen erkennen erst während einer Präventionsmaßnahme, dass sie ein Problem haben. | © Symbolbild: Pixabay
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Mehr Mädchen brauchen Hilfe wegen Gewalterfahrungen und Ängsten

Der Verein Femina Vita legt seinen Jahresbericht vor. Die Zahl der Kontakte steigt leicht, im Bereich Prävention gab es wegen Corona deutlich weniger Angebote.

Ralf Bittner

Kreis Herford. Einen moderaten Anstieg von 1.414 auf 1.561 Kontakten mit Mädchen oder jungen Frauen weist der Jahresbericht des Vereins Femina Vita, Mädchenhaus Herford, aus. Wenig überraschend im ersten Corona-Jahr ist ein Rückgang der persönlichen Kontakte und eine Hinwendung zu Kontakten via Telefon, Mail oder Chat. Während das Beratungs- und Therapieangebot der Mädchenberatungsstelle aufrecht erhalten werden konnte, bedeutete der erste Lockdown für die Präventionsstelle „Mädchen in besonderen Lebenslagen“ eine starke Einschränkung ihrer Arbeit...

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