Banken und Sparkassen erheben für ihre Leistungen Gebühren. Die haben sie jahrelang in einer Art und Weise erhöht, wie es der Bundesgerichtshof für nicht zulässig hält. - © Pixabay
Banken und Sparkassen erheben für ihre Leistungen Gebühren. Die haben sie jahrelang in einer Art und Weise erhöht, wie es der Bundesgerichtshof für nicht zulässig hält. | © Pixabay
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Nur wenige Banken erstatten zu viel gezahlte Gebühren

Die Preise für die Kontoführung sind seit April ein Streitthema zwischen Geldinstituten und Kunden. Inzwischen ist klar: Viele Kontoinhaber gucken in die Röhre.

Corina Lass

Kreis Herford. Seit April steht fest: Banken und Sparkassen haben jahrelang ihre Gebühren erhöht, ohne die Zustimmung der Kunden einzuholen. Eine Mitteilung über die Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) reicht nicht. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Viele Kunden gucken jetzt trotzdem in die Röhre. Einer von ihnen ist Michael Hesse. Der Herforder war schon als Schüler, später als Studenten und dann als Berufstätiger Kunde der Sparkasse. Unterschrieben habe er nach der Kontoeröffnung nie etwas, sagt er. Aufgrund des BGH-Urteils wandte er sich an die Sparkasse...

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