Das Bild aus der Überwachungskamera der Tankstelle gibt einen Eindruck von der Dramatik des Geschehens. Der Junge zwingt den Kassierer mit der Waffe im Genick zur Kasse. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Das Bild aus der Überwachungskamera der Tankstelle gibt einen Eindruck von der Dramatik des Geschehens. Der Junge zwingt den Kassierer mit der Waffe im Genick zur Kasse. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
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Wenn Frustabbau Unschuldige trifft

Vor mehreren Wochen erschoss ein Maskenverweigerer einen Tankstellen-Kassierer in Rheinland-Pfalz. Seitdem wächst auch in Herford die Angst unter Mitarbeitern vor einer möglichen Wiederholungstat. Das Verhalten einzelner Frustrierter ist nicht hinnehmbar.

Natalie Gottwald

Herford. Die Angst schwingt mit – jeden Tag, wenn sie zur Arbeit gehen. Nach dem Mord an einem Tankstellenmitarbeiter vor einigen Wochen in Idar-Oberstein haben auch so manche Beschäftigte der Tankstellen in Herford ein mulmiges Gefühl. Es ist nur schwer zu glauben, dass bei der Tat in der Rheinland-Pfälzischen Kleinstadt tatsächlich der Hinweis darauf, dass ein Tankstellenshop-Kunde seine Maske aufziehen sollte, Auslöser für einen Mord gewesen sein soll...

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