Ein Regenrückhaltebecken befindet sich zum Beispiel am Ellersieker Weg. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Ein Regenrückhaltebecken befindet sich zum Beispiel am Ellersieker Weg. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Wie Herford die Verschmutzung der Bäche und Flüsse reduzieren will

Der Abwasserbetrieb plant einen Quantensprung im Bereich der städtischen Entwässerungssysteme und dadurch im Schutz der Umwelt. Künftig sollen Regenüberlaufbecken miteinander kommunizieren.

Corina Lass

Herford. Der Herforder Abwasserbetrieb wird seine Regenrückhalte und -überlaufbecken - davon gibt es 22 auf städtischer Fläche - digital miteinander vernetzen. Das hat Auswirkungen auf die Umwelt, in diesem Fall sehr positive. Außerdem ist der Betrieb damit deutschlandweit einer der Vorreiter, so der Technische Betriebsleiter, Gerhard Altemeier. Er sprach von einem Quantensprung im Bereich der Entwässerung. Die jetzige Situation Die Stadt betreibt ein ungefähr 430 Kilometer langes Kanalnetz. Eine Hälfte des Stadtgebietes wird im Trennsystem entwässert, die andere Hälfte im Mischsystem...

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