Auch Stefan Schwartze (Mitte) und der Landtagsabgeordnete Christian Dahm müssen sich am Eingang zum Herforder Kreishaus der Kontrolle der 3G-Regeln unterziehen. Fotos: Frank-Michael Kiel-Steinkamp - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Auch Stefan Schwartze (Mitte) und der Landtagsabgeordnete Christian Dahm müssen sich am Eingang zum Herforder Kreishaus der Kontrolle der 3G-Regeln unterziehen. Fotos: Frank-Michael Kiel-Steinkamp | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

NW Plus Logo Herford Die Besonderheiten der Bundestagswahl

Nicht nur die Corona-Regeln veränderten den Tag der Stimmabgabe. Auch die Wähler haben sich anders orientiert. In der Stadt Herford gibt’s zudem einige Auffälligkeiten.

Christina Römer

Herford. Sehnsüchtig war er im Kreishaus erwartet worden – der Gewinner des Abends. Doch bevor sich Stefan Schwartze als frisch gewählter SPD-Bundestagsabgeordneter umjubeln lassen konnte, musste er tun, was alle anderen Kreishausbesucher am Wahlabend zuvor auch machen mussten: Seinen 3G-Nachweis vorzeigen. Die Corona-Regeln sahen zudem vor, dass in diesem Jahr das Kreishaus nur für geladene Gäste geöffnet war. Das waren allerdings nicht die einzigen Unterschiede und Besonderheiten der Bundestagswahl 2021 für den Wahlbezirk 133 und die Stadt Herford.

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