Britta Steffen (Kirchlengern, v. l.), Sabine Kleindyck (Kreis Herford), Lara Stemmer und Monika Lüpke (Löhne), Simona Langenberg (Kreis Herford), Andrea Stroba (Hiddenhausen), Ulrike Harder-Möller (Enger) und Dorit Bethke (Bünde). - © Judith Gladow
Britta Steffen (Kirchlengern, v. l.), Sabine Kleindyck (Kreis Herford), Lara Stemmer und Monika Lüpke (Löhne), Simona Langenberg (Kreis Herford), Andrea Stroba (Hiddenhausen), Ulrike Harder-Möller (Enger) und Dorit Bethke (Bünde). | © Judith Gladow

NW Plus Logo Kreis Herford/Bad oeynhausen Sind Minijobs ein Hindernis für die Gleichstellung? Das sagen die Parteien

Das Netzwerk Frauen und Arbeitspolitik sieht in den geringfügigen Beschäftigungen ein Hindernis für die Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben. Darum hat es sich die Positionen der Parteien ganz genau angeschaut.

Judith Gladow

Löhne. Das Thema "Minijobs" hat das Netzwerk Frauen und Arbeitspolitik im Kreis Herford nicht erst seit gestern auf dem Radar. Seit mehr als zehn Jahren macht die Gruppe, in der sich Frauen aus den unterschiedlichsten Bereichen engagieren, darauf aufmerksam, dass diese Beschäftigungsform diejenigen benachteiligt, die sie ausüben. Und das seien bis heute überwiegend Frauen, erklärt Monika Lüpke, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Löhne, die im Netzwerk aktiv ist. "Wir fordern: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ab dem ersten Euro", betont Lüpke...

Bereits Abonnent?

Zum Login

Jetzt weiterlesen

  • alle Artikel frei

  • alle Artikel frei

  • einmalig für 24 Monate

Mehr zum Thema