Die H&M-Filiale in der Herforder Innenstadt macht Ende Oktober für imer zu. Fast wäre es schon früher dazu gekommen. - © Susanne Barth
Die H&M-Filiale in der Herforder Innenstadt macht Ende Oktober für imer zu. Fast wäre es schon früher dazu gekommen. | © Susanne Barth
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Warum H&M nur vier Stunden am Tag geöffnet hatte

Das Unternehmen und der Betriebsrat können sich nicht einigen. Es geht um die Interessen der 24 Mitarbeiter, die durch die Schließung des Geschäfts zum 31. Oktober ihren Job verlieren.

Susanne Barth

Herford. Wenn die Fronten zwischen dem Arbeitgeber und dem Betriebsrat verhärtet sind und keiner einen Schritt auf den anderen zugeht, können beide Parteien die Einigungsstelle einschalten. Das Hilfsorgan soll Meinungsverschiedenheiten schlichten. Dazu kam es auch bei dem schwedischen Modeunternehmen H&M in Herford. Die Kette verlässt die Hansestadt und schließt ihr Geschäft zum 31. Oktober. Laut H&M-Sprecherin Jennifer Kaz wären die Türen fast noch früher für immer zu gewesen. Hintergrund sind die Verhandlungen über den Interessensausgleich und den Sozialplan der Mitarbeiter...

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