Phöbe Schröder von Fridays for Future hat genug davon, dass die Wecksignale gehört aber ignoriert werden. - © Ralf Bittner
Phöbe Schröder von Fridays for Future hat genug davon, dass die Wecksignale gehört aber ignoriert werden. | © Ralf Bittner

Mit einem „Sleep Inn“ fordert Fridays mehr Tempo beim Klimaschutz

Mit einer Mahnwache fordern Klimaaktivisten auf allen Ebenen mehr Engagement, um die Klimaerwärmung auf die im Klimaabkommen beschlossenen 1,5 Grad zu beschränken.

Ralf Bittner

Herford. Pünktlich zur symbolischen Uhrzeit „fünf vor zwölf“ legen sich die Klimaaktivisten von Fridays for Future (FFF) und „Parents for Future (PFF)“ auf Isomatten in die pralle Sonne. „Sleep Inn“ nennen sie diese Form der Mahnwache auf dem Alten Markt. Wie schon seit den ersten Demos im Jahr 2019 ist ihre Forderung klar: Begrenzung des menschengemachten weltweiten Temperaturanstiegs durch den Treibhauseffekt auf 1,5 Grad gerechnet vom Beginn der Industrialisierung 1850 bis zum Jahr 2100...

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