Als unmittelbare Folge des tödlichen Unfalls im Kreisverkehr Westring/Diebrocker Straße wurden rote Markierungen für den Radverkehr aufgebracht. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Als unmittelbare Folge des tödlichen Unfalls im Kreisverkehr Westring/Diebrocker Straße wurden rote Markierungen für den Radverkehr aufgebracht. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
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Nach tödlichem Unfall: Wie Kreisverkehre sicherer werden sollen

Nachdem im Oktober 2019 am Kreisel Diebrocker Straße/Westring eine 27-jährige Radfahrerin ums Leben gekommen war, nahmen die Planungen Fahrt auf. Jetzt liegt ein Entwurf vor. Warum die Politiker dennoch zögern.

Natalie Gottwald

Herford. Es war ein schrecklicher Unfall: Im Oktober 2019 wurde eine junge Radfahrerin im Kreisverkehr Westring/Ecke Diebrocker Straße von einem Lastwagen erfasst. Das Unglück, bei dem die 27-Jährige noch an der Unfallstelle starb, machte auf grauenvolle Weise noch einmal deutlich, dass vor allem Kreisverkehre für Radfahrer zur Gefahrenstelle werden können, weil sie - oft aufgrund unklarer Verkehrsführungen - schlichtweg übersehen werden. Vor dem Hintergrund des tragischen Unfalls nahm die Stadt Herford gleich drei Kreisverkehre entlang des Westrings in den Blick...

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