An der Mindener Straße/Ecke Jahnstraße stehen vier E-Scooter Spalier. - © Ralf Bittner
An der Mindener Straße/Ecke Jahnstraße stehen vier E-Scooter Spalier. | © Ralf Bittner
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Sondergebühren für E-Scooter: Schließt sich Herford der Nachbarstadt an?

Die Stadt Bielefeld prescht voran und will Anbieter von E-Scootern zur Kasse bitten, weil von ihnen öffentliche Flächen genutzt werden. Ist das auch ein Modell für die Stadt Herford?

Elena Ahler

Herford. In Bielefeld sollen E-Scooter-Anbieter offenbar bald Sondernutzungsgebühren bezahlen. Wie die NW berichtete solle die Gebühr als Instrument genutzt werden, um "die Anzahl der E-Scooter zu limitieren und straßenrechtsbezogene Verhaltensregelungen aufzuerlegen". Das könnte für die Anbieter wie "Tier" und "Lime" teuer werden. Das Unternehmen "Tier" äußert sich dazu in einer Pressemeldung. Ihrer Ansicht nach würden hohe Gebühren für E-Scooter-Anbieter in Bielefeld "die falschen Signale" setzen. Sie seien "nicht das richtige Mittel, um den Start weiterer Anbieter zu verhindern"...

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