H&M will Herford Ende des Jahres verlassen. Das Gebäude steht an zentraler Stelle der Fußgängerzone, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Klingenthal. - © Susanne Barth
H&M will Herford Ende des Jahres verlassen. Das Gebäude steht an zentraler Stelle der Fußgängerzone, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Klingenthal. | © Susanne Barth
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Coup oder Desaster: Soll die Stadt das H&M-Gebäude wirklich kaufen?

Prognosen über das gesellschaftliche Leben nach der Pandemie, Leerstände und viele Bauvorhaben dürften bei der Frage eine Rolle spielen, ob die Stadt das zentrale Geschäftshaus kaufen soll oder nicht.

Corina Lass

Mit der anstehenden Entscheidung über den Kauf oder Nichtkauf des H&M-Gebäudes bewegt sich die Stadt zwischen zwei Extremen: Entweder, das Ganze wird ein gelunger Coup oder ein Desaster. Die Krux an der Sache: Erst in der Rückschau wird sich vermutlich zeigen, was richtig oder falsch war. Denn es gibt zahlreiche Unwägbarkeiten und viele, sehr hohe weitere Ausgaben, die in den nächsten Jahren anstehen. Der Stadt soll das Gebäude dem Vernehmen nach für 5 Millionen Euro angeboten worden sein, die Nebenkosten für die 1.700 Quadratmeter Fläche sollen bei mehr als 400...

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