Thomas Diekmann hält die Haustürwerbung des Deutschen Roten Kreuz in der gegenwärtigen Situation für unangemessen. - © Benedikt Riemer
Thomas Diekmann hält die Haustürwerbung des Deutschen Roten Kreuz in der gegenwärtigen Situation für unangemessen. | © Benedikt Riemer
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Herforder Intensivpfleger kritisiert Haustürwerbung des DRK

Bei der Gewinnung von Fördermitgliedschaften setzt das DRK auf Haustürwerbung. Aus Sicht der Organisation ist das"überlebensnotwendig". Thomas Diekmann ist über ein solches Vorgehen in der Pandemie erbost.

Benedikt Riemer

Herford. Kleiderladen, Spielmobil, Erste-Hilfe-Kurse oder Selbsthilfegruppen: All das und noch viel mehr umfasst das Angebotsspektrum des Kreisverbandes Herford-Stadt vom Deutschen Roten Kreuz (DRK). Um die Finanzierung aufrecht erhalten zu können, ist das DRK auf Mitgliedsbeiträge angewiesen. Bei der Neuwerbung sogenannter Fördermitglieder setzt man auf den direkten Kontakt an der Haustür. Das stößt nicht nur auf Gegenliebe. Zu den Kritikern der Haustürwerbung gehört Thomas Diekmann...

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