Die 85-jährige Bewohnerin eines Pflegeheimes erhält hier den Impfstoff gegen das Coronavirus, worüber sie sich sichtlich freut. - © Bethel/ Christian Weische
Die 85-jährige Bewohnerin eines Pflegeheimes erhält hier den Impfstoff gegen das Coronavirus, worüber sie sich sichtlich freut. | © Bethel/ Christian Weische

NW Plus Logo Kreis Herford Wilde Gerüchte um Impfstoff im Kreis Herford: Krisenstabsleiter äußert sich

Markus Altenhöner, Krisenstabsleiter des Kreises Herford, räumt mit Mythen auf, die sich rund um die Coronaschutzimpfungen und das Zentrum in Enger drehen.

Christina Römer

Kreis Herford. Die Menschen erscheinen nicht zu ihren Terminen; Impfstoff wird weggeworfen – rund um die Coronaschutzimpfungen und den Betrieb des Engeraner Impfzentrums gibt es wilde Spekulationen. So glaubte eine Leserin kürzlich, dass täglich bis zu 1.000 Impfdosen weggeworfen würden. „Dafür habe ich gar kein Verständnis“, ärgert sich Markus Altenhöner, Kreisdirektor und Krisenstabsleiter, der seit vielen Monaten darum ringt, die immer neuen Herausforderungen der Krise zu meistern und durch solche Vorwürfe die Arbeit seines Teams abgewertet sieht.

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