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Trockenheit und Schädlinge setzen dem Wald, hier dem Herforder Stadtwald, zu. Die herkömmliche, kommerzielle Bewirtschaftung soll auf den kreiseigenen Waldflächen nun weitgehend beendet werden. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Trockenheit und Schädlinge setzen dem Wald, hier dem Herforder Stadtwald, zu. Die herkömmliche, kommerzielle Bewirtschaftung soll auf den kreiseigenen Waldflächen nun weitgehend beendet werden. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Kreis Herford Wälder nach neuem Konzept geplant

Geplant ist eine artenreiche Wildnis, deren Bestände mit heimischen Baumarten bestückt werden und die weitgehend nicht kommerziell genutzt werden. Auch stadtnahe Mini-Wälder sollen möglich werden.

Corina Lass
04.03.2021 | Stand 09.03.2021, 18:30 Uhr

Kreis Herford. Die kreiseigenen Wälder - rund 330 von 4.359 Hektar Waldfläche im Kreisgebiet, was 9,7 Prozent der gesamten Waldfläche entspricht - sollen in Zukunft nur noch eingeschränkt bewirtschaftet und gepflegt werden, und das dann so, dass es den Zielen des Natur- und des Klimaschutzes dient. Zum Beispiel soll in Teilen Naturwald wachsen. Dafür soll der Kreis auch Flächen hinzukaufen.

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