Maren Schwier am Bühneneingang des Stadttheaters. Vermutlich kennen nur wenige Herforder diese Tür, doch für die Sopranistin begann hier der Weg auf die Bühnen des Musiktheaters und der Oper. - © Ralf Bittner
Maren Schwier am Bühneneingang des Stadttheaters. Vermutlich kennen nur wenige Herforder diese Tür, doch für die Sopranistin begann hier der Weg auf die Bühnen des Musiktheaters und der Oper. | © Ralf Bittner
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Der Weg einer Herforderin auf die Opernbühne des Staatstheaters

Lobende Kritiken gab es für Sopranistin Maren Schwier nach der Premiere der „Fledermaus“ an der Mainzer Staatsoper kurz vor dem Lockdown. Ihr Weg auf die Opernbühne begann an der Musikschule Herford.

Ralf Bittner

Herford. Wenn Maren Schwier nach Herford kommt, sind neben der Kirche in Herringhausen das Stadttheater und das Friedrichs-Gymnasium (FGH) die Orte, die Erinnerungen an den Beginn ihres Weges als klassische Sängerin hervorrufen. Erstmals seit Jahren ist sie über Weihnachten fast eine Woche in Herford und bei ihrer Familie.Gäbe es Corona nicht, wäre sie seit dem 27. Dezember wieder in zwei großen Produktionen am Staatstheater Mainz zu sehen. Seit der Spielzeit 2018/19 ist die in Herringhausen aufgewachsene Schwier festes Ensemblemitglied am Staatstheater...

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