Hotelier Henrik Krömker sah das Geschäft in seinem Hotel Hansa zuletzt bei 70 bis 80 Prozent des normalen Niveaus. Doch nun macht sich der Reiserückgang bemerkbar. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Hotelier Henrik Krömker sah das Geschäft in seinem Hotel Hansa zuletzt bei 70 bis 80 Prozent des normalen Niveaus. Doch nun macht sich der Reiserückgang bemerkbar. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

NW Plus Logo Kommentar Beherbergungsverbot in Hotels: Weitere Verunsicherung braucht niemand

Wenn Länderchefs eigene Wege gehen, kann das sinnvoll sein. Muss aber nicht.

Alexander Graßhoff

Das Coronavirus lässt nicht mit sich verhandeln. Und doch geht es bei jeder Maßnahme gegen die Pandemie im Kern um einen Deal. Bestenfalls bezahlen wir für etwas mehr Infektionsschutz mit Unannehmlichkeiten; Abstandhalten und Masketragen wären Beispiele. Schlimmstenfalls leiden ganze gesellschaftliche Bereiche, leidet der Lernerfolg in den Schulen oder müssen Restaurantbesitzer und Kinobetreiber wirtschaftliche Einbußen verkraften. Das alles ist bedauernswert. Doch all das muss sein, wenn es dem Kampf gegen das Virus dient und wenn es keine ähnlich wirksamen Alternativen gibt...

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