Dorothee von Zabeltitz (v.l.), Maha Beker und Annelore Stach kümmern sich um die Anliegen der Menschen. Dazu gehörten auch Beratungsgespräche wie in jedem anderen Geschäft auch - sagt von Zabeltitz. - © David Knapp
Dorothee von Zabeltitz (v.l.), Maha Beker und Annelore Stach kümmern sich um die Anliegen der Menschen. Dazu gehörten auch Beratungsgespräche wie in jedem anderen Geschäft auch - sagt von Zabeltitz. | © David Knapp

NW Plus Logo Herford Welche Folgen die Corona-Krise für den DRK-Kleiderladen hat

Immer mittwochs warten die Menschen vor dem Herforder DRK-Gebäude auf Einlass. Der Kreisgeschäftsführer berichtet, wie die vergangenen Monate verliefen - und womit er künftig rechnet.

David Knapp

Herford. Mittwochmorgen, 9 Uhr: Vor dem roten Backsteingebäude des DRK an der Wittekindstraße steht eine kleine Menschengruppe. Sie unterhalten sich, schauen auf ihre Smartphones und warten. Darauf, dass sich die Tür zum DRK-Kleiderladen öffnet und sie sich günstige, gebrauchte Bekleidung kaufen können. Wie immer, wenn es um das Thema Corona geht, liegt der Verdacht nahe, die Nachfrage sei hier aufgrund der sozialen und finanziellen Auswirkungen der Pandemie gestiegen. Doch ganz so einfach ist es nicht. "Wenn Sie Ihre Arbeit verlieren, stehen Sie nicht am nächsten Morgen im Kleiderladen...

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