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Katharina Egla richtet das Foto eines Jungen aus, der zum ersten Mal an dem Blutritual des Ashura-Fests im Irak teilnimmt. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Katharina Egla richtet das Foto eines Jungen aus, der zum ersten Mal an dem Blutritual des Ashura-Fests im Irak teilnimmt. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Herford Fotografin zeigt kulturelle Vielfalt des Nahen Ostens

Katharina Eglau lebt und arbeitet in der Region. Ihre Bilder von Menschen in ihrem Alltag sind ab Samstag in der neuen Ausstellung des Städtischen Museums Herford zu sehen.

Frank-Michael Kiel-Steinkamp
15.02.2020 | Stand 15.02.2020, 14:13 Uhr

Herford. Die Bilder von Katharina Eglau stehen im Mittelpunkt der neuen Ausstellung "Bildergeschichten - der Nahe Osten und wir" im Städtischen Museum. Die Fotografin lebt mit ihrem Mann, dem Zeitungskorrespondenten Martin Gehlen, in Tunesien. Hier begann 2010 der "Arabische Frühling". Zusammen sind sie für Reportagereisen in der ganzen Region unterwegs. Eglaus Fotos aus Sudan, Irak, Iran, Jemen, Ägypten, Libyen Tunesien und Saudi-Arabien erscheinen in namhaften Magazinen und Tageszeitungen und sind Gegenstand von Ausstellungen.

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