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Thomas H. Huber mit seinem Roman „Hexenkolk – Wiege des Fluchs", in dem die Münsterkirche und die Äbtissin Elisabeth von der Pfalz wichtige Rollen spielen. - © Ralf Bittner
Thomas H. Huber mit seinem Roman „Hexenkolk – Wiege des Fluchs", in dem die Münsterkirche und die Äbtissin Elisabeth von der Pfalz wichtige Rollen spielen. | © Ralf Bittner

Herford Herford wird im Roman zur Wiege eines Fluchs

Thomas H. Huber legt seinen von der Herforder Geschichte inspirierten Fantasy-Roman „Hexenkolk – Wiege des Fluchs vor“. In dem spielen Herford, Heidelberg, Hexen und ein Zeitreisender wichtige Rollen.

Ralf Bittner
31.12.2019 | Stand 30.12.2019, 16:09 Uhr

Herford. „Orte und Geschichte werden durch Geschichten erst spannend", sagt Thomas H. Huber. Orte mit historischem Bezug hat Herford reichlich. Jetzt liefert der seit 2007 erst in Herford und nun in Löhne lebende Autor mit „Hexenkolk – Wiege des Fluchs" seine Geschichte als 500 Seiten starken Fantasy-Roman.

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