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Feuerwehrleute und Fahrzeuge aus Herford, Bad Salzuflen, Enger, Vlotho und Hiddenhausen waren wegen der schwierigen Löschwasserversorgung beteiligt. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Feuerwehrleute und Fahrzeuge aus Herford, Bad Salzuflen, Enger, Vlotho und Hiddenhausen waren wegen der schwierigen Löschwasserversorgung beteiligt. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Herford

Feuerwehr kämpft bei Brand mit fehlendem Wasser und einem Sabotageakt

Die Feuerwehr richtet Pendelverkehr zum H2O ein. Bewohner können sich selbst aus Haus retten.

Angelina Kuhlmann
27.10.2019 | Stand 28.10.2019, 17:09 Uhr |
Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Herford. Bei Löscheinsätzen können Minuten über Leben und Tod entscheiden. Gleich mit drei zeitraubenden Problemen hatte die Herforder Feuerwehr am Samstagabend beim Löschen eines Zweifamilienhauses an der Salzufler Straße zu kämpfen. Vorhersehbar war: Der Brandort neben der Elan-Tankstelle war durch die baustellenbedingte Vollsperrung am Bergertor nur über Umwege zu erreichen. Womit keiner rechnen konnte: Die Hydranten am Einsatzort führten kein Wasser und - kaum zu glauben - ein unbekannter Täter hat das Wasser an der mühsam eingerichteten Schlauchverbindung zur Kastanienallee am dortigen Hydranten abgedreht.

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