Eine Lehrerin steht in der Kritik, weil sie sich über die Doppelmoral der muslimischen Gesellschaft ausgelassen hat und zugleich die Verbreitung eines anzüglichen Fotos anprangerte. - © Peter Steinert
Eine Lehrerin steht in der Kritik, weil sie sich über die Doppelmoral der muslimischen Gesellschaft ausgelassen hat und zugleich die Verbreitung eines anzüglichen Fotos anprangerte. | © Peter Steinert

NW Plus Logo Herford/Bielefeld Wilde Hatz im Internet nach Sexfoto von 17-jähriger Muslimin

Gesamtschullehrerin soll Doppelmoral der Gesellschaft angeprangert haben, nachdem eine 17-Jährige nach der Verbreitung eines Sex-Fotos Suizid begeht. Sie wird mit einer Strafe über 5.000 Euro belegt.

Peter Steinert

Herford/Bielefeld. 5.000 Euro wegen übler Nachrede soll eine Herforder Gesamtschullehrerin bezahlen, weil sie die Verbreiter eines anzüglichen Fotos in den sozialen Medien anprangerte, in dessen Folge sich eine 17-Jährige das Leben nahm. Verurteilt wurde die 59-jährige Pädagogin, weil sie dem Umfeld der muslimischen Familie des Mädchens Doppelmoral und Mitschuld vorwarf.

Bereits Abonnent?

Zum Login

Jetzt weiterlesen

  • alle Artikel frei

  • alle Artikel frei

Mehr zum Thema