0
Zuwachs im Ensemble: Die Dogge "der Don" und das Findel-Katzenbaby schauen das Sandmännchen im TV. Eigentlich wurde das Kätzchen entführt, um an den Blauen Diamanten oder die Millionen aus dem Verkauf zu kommen. Ob sich der Don erweichen lässt? - © Ralf Bittner
Zuwachs im Ensemble: Die Dogge "der Don" und das Findel-Katzenbaby schauen das Sandmännchen im TV. Eigentlich wurde das Kätzchen entführt, um an den Blauen Diamanten oder die Millionen aus dem Verkauf zu kommen. Ob sich der Don erweichen lässt? | © Ralf Bittner

Herford Das Herforder Publikum liebt die Berliner Stadtmusikanten

Das Puppentheaterstück spinnt die Geschichte Katz, Kuh, Wolf und Spatz

Ralf Bittner
11.02.2018 | Stand 11.02.2018, 20:36 Uhr
Herr Wolf und Frau Katz: Manchmal fühlen sie sich fremdbestimmt, was vielleicht an den Puppenspielern, hier Ralf Wagner, liegt. - © Ralf Bittner
Herr Wolf und Frau Katz: Manchmal fühlen sie sich fremdbestimmt, was vielleicht an den Puppenspielern, hier Ralf Wagner, liegt. | © Ralf Bittner

Herford. "Am Ende fahren wir nach Berlin, aber da wir noch nicht fahren, ist das wohl nicht nicht das Ende", stellt Frau Katze am Ende des Stücks "Vier Millionäre - Die Berliner Stadtmusikanten III" fröhlich fest. Frau Katz, Frau Kuh, Herr Wolf und Herr Spatz sind den rund 250 Zuschauern schon aus den Episoden I und II bekannt, besonders die mal demente, im richtigen Moment aber auch schlaue Katze und ihr genervtes "Sag mal geht's noch?" hat reichlich Fans im Saal.

Empfohlene Artikel