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Fensterblick: Nur eine recht kleine Glasscheibe ermöglicht den Blick auf das in der Hütte ablaufende Video, in dem ein in einem Fluss treibender Kopf die Bachkantate "Ich habe genug" singt. Ausdruck der Freude oder Klage über die eigenen Ohnmacht? - © Ralf Bittner
Fensterblick: Nur eine recht kleine Glasscheibe ermöglicht den Blick auf das in der Hütte ablaufende Video, in dem ein in einem Fluss treibender Kopf die Bachkantate "Ich habe genug" singt. Ausdruck der Freude oder Klage über die eigenen Ohnmacht? | © Ralf Bittner

Herford Neues Kunstwerk an der St. Johanniskirche zeigt schwimmenden Kopf

"Ich habe genug": Alexandra Ranners Installation ist am neuen Standort wieder eröffnet worden und liefert Stoff für verschiedene Deutungen und Diskussionen

Ralf Bittner
02.10.2017 | Stand 03.10.2017, 00:01 Uhr
Zufrieden: Künstlerin Alexandra Ranner, Pfarrer Johannes Beer und Marta-Direktor Roland Nachtigäller (r.) vor der Installation, die an der Johanniskirche ihren endgültigen Standort haben soll. - © Ralf Bittner
Zufrieden: Künstlerin Alexandra Ranner, Pfarrer Johannes Beer und Marta-Direktor Roland Nachtigäller (r.) vor der Installation, die an der Johanniskirche ihren endgültigen Standort haben soll. | © Ralf Bittner

Herford. "Ich habe gar nicht genug von der Kunst", sagte Pfarrer Johannes Beer bei der Wiedereröffnung von Alexandra Ranners Installation "Ich habe genug" an der Johanniskirche. Die Kirche stellt den Grund für die Arbeit zur Verfügung, die von Heiner Wemhöner angekauft wurde und zunächst bei "In Vino" zu sehen war. Nach einer Reise zu einer Ausstellung hat die Arbeit an der Kirche ihren zentralen und dauerhaften Standort gefunden.