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Petersburger Hängung: Audrey Hörmann und David Riedel kuratierten die Ausstellung. So geballt wie hier im Erdgeschoss des Pöppelmann-Hauses wurden Heiners Arbeiten zuvor noch nie präsentiert. - © Ralf Bittner
Petersburger Hängung: Audrey Hörmann und David Riedel kuratierten die Ausstellung. So geballt wie hier im Erdgeschoss des Pöppelmann-Hauses wurden Heiners Arbeiten zuvor noch nie präsentiert. | © Ralf Bittner

Herford Großstadtsinfonien in Farbe

Herforder Kunstverein: In seiner Arbeit verarbeitet Sebastian Heiner Eindrücke von asiatischen Megastädten. "Clash" heißt die Ausstellung, die Samstag eröffnet wird

Ralf Bittner
04.02.2017 | Stand 02.02.2017, 20:17 Uhr
Die Rückkehr des Figürlichen: In jüngeren Arbeiten bezieht sich der Künstler auf ältere Werke. - © Ralf Bittner
Die Rückkehr des Figürlichen: In jüngeren Arbeiten bezieht sich der Künstler auf ältere Werke. | © Ralf Bittner

Herford. Farbexplosionen, in mehreren Schichten übereinander - fast zum Greifen plastisch strahlen den Betrachtern von den Leinwänden des Berliner Künstlers Sebastian Heiner im Daniel-Pöppelmann-Haus entgegen. "Clash" heißt die Ausstellung, die dort am Samstag eröffnet wird und bis zum 2. April zu sehen sein wird.

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