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Herbst an der Goebenstraße: Der traurige Zustand der Bäume vor dem Museum Marta, den hier Museumsdirektor Roland Nachtigäller und Dirk Friedrich von der Haustechik in Augenschein nehmen, ist nicht jahreszeitlich bedingt. Die Weißdorne sind teils krank oder schon abgestorben. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Herbst an der Goebenstraße: Der traurige Zustand der Bäume vor dem Museum Marta, den hier Museumsdirektor Roland Nachtigäller und Dirk Friedrich von der Haustechik in Augenschein nehmen, ist nicht jahreszeitlich bedingt. Die Weißdorne sind teils krank oder schon abgestorben. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Herford Die Bäume vor dem Museum Marta verdorren

Die Weißdorne brauchen wohl mehr Lebensraum im Untergrund, als man ihnen vor 11 Jahren gegönnt hat. Finanzielle Unterstützung zur Rettung wird gern angenommen

Frank-Michael Kiel-Steinkamp
17.10.2016 | Stand 17.10.2016, 06:56 Uhr
April 2005: Frisch mit Wurzelballen aus der Baumschule geliefert, werden die Bäume kurz vor Eröffnung des Museums bald eingepflanzt. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
April 2005: Frisch mit Wurzelballen aus der Baumschule geliefert, werden die Bäume kurz vor Eröffnung des Museums bald eingepflanzt. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Herford. Sie gehören zum Museum Marta wie die geschwungenen Klinkerfassaden und das glänzende, in Wellen darauf gelegte Blechdach - die Bäume vor dem Bau des Stararchitekten Frank Gehry an der Goebenstraße. Besonders im Winter, wenn die Blätter gefallen sind, leuchteten die roten Früchte des Crataegus (Weißdorn). Im Sommer bildete das grüne Laub einen klassischen Komplementärkontrast zur rötlichen Fassade.

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