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Lauf der Kommunen: Rund 50 Mitarbeiter der Kreisverwaltung, aus den Rathäusern Enger, Hiddenhausen und Vlotho, vom Generationentreff, Sportler des TuS Spenge und ungebundene Läufer gingen an den Start auf dem Hiddenhauser Rathausplatz. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Lauf der Kommunen: Rund 50 Mitarbeiter der Kreisverwaltung, aus den Rathäusern Enger, Hiddenhausen und Vlotho, vom Generationentreff, Sportler des TuS Spenge und ungebundene Läufer gingen an den Start auf dem Hiddenhauser Rathausplatz. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Herford/Hiddenhausen Läufer aus dem Kreis Herford treten für Demenz-Aktion an

"Move for Dementia" brachte viele Menschen auf die Beine. Mit Franz Müntefering und Helga Rohra traten zwei charismatische Redner auf

Frank-Michael Kiel-Steinkamp
05.09.2016 | Stand 05.09.2016, 11:14 Uhr
Müntefering mit Arminia-Schal: Der frühere SPD-Chef und Arbeitsminister sprach als Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen und riet, immer in Bewegung zu bleiben. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Müntefering mit Arminia-Schal: Der frühere SPD-Chef und Arbeitsminister sprach als Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen und riet, immer in Bewegung zu bleiben. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Kreis Herford. Am Sonntagmorgen gingen die Kinder an den Start, am Nachmittag lief ein Feld aus 50 Mitarbeitern der Kreisverwaltung, aus den Rathäusern Enger, Hiddenhausen und Vlotho, des Generationentreffs Enger, Sportlern des TuS Spenge und ungebundenen Läufern eine Strecke rund um den Hiddenhauser Rathausplatz. Sie erhielten eine Goldmedaille mit der Aufschrift "Move for dementia ". Gewollt war eine Doppeldeutigkeit: Bewegung soll vorbeugend helfen gegen Demenz und es soll Bewegung kommen in den Umgang mit der Krankheit, von der in Deutschland wohl über eine Million Menschen betroffen sind, über die aber zu wenig gesprochen wird. Das Hiddenhauser Haus Stephanus um Manuela Schock und der Generationentreff Enger um Günter Niermann hatten als Projektträger der "Demenzfreundlichen Kommune" und der "Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz" die Veranstaltung organisiert und zahlreiche Unterstützer gefunden. Es gab einen "Markt der Möglichkeiten" mit Informationen und Tanzvorführungen.

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