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Hochzeit im Chaos: Rajendra Rai hat gerade den Bund der Ehe mit Marmata geschlossen. Für diesen Moment hat das Brautpaar die Zerstörung rund um es herum vergessen – und scheint froh gelaunt und zuversichtlich. - © Foto: Jürgen Escher
Hochzeit im Chaos: Rajendra Rai hat gerade den Bund der Ehe mit Marmata geschlossen. Für diesen Moment hat das Brautpaar die Zerstörung rund um es herum vergessen – und scheint froh gelaunt und zuversichtlich. | © Foto: Jürgen Escher

Judeegaun/Herford Herforder Fotograf Jürgen Escher in Nepal unterwegs

In Nepals Trümmern keimt wieder Hoffnung auf: Jürgen Escher hat den Einsatz der Hilfsorganisation „Cap Anamur – Deutsche Notärzte“ mit der Kamera begleitet

Thomas Hagen Thomas Hagen
26.05.2015 | Stand 26.05.2015, 14:03 Uhr |
Der Fotograf im Spiegel: Jürgen Escher im Selbstporträt. - © Foto: Jürgen Escher
Der Fotograf im Spiegel: Jürgen Escher im Selbstporträt. | © Foto: Jürgen Escher

Judeegaun/Herford. Aus den Schlagzeilen ist die Erdbebenregion Nepal schon wieder verschwunden. Doch für die Menschen im Himalayastaat herrscht weiterhin der Ausnahmezustand – und das wohl noch über Jahre. Eine große Aufgabe liegt vor dem Land, denn in den Bergregionen auf dem Dach der Welt liegen zahllose Dörfer komplett in Trümmern. Ohne den Einsatz von Hilfsorganisationen wären viele Menschen dem Hungertod geweiht.

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