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Lesung zur Eröffnung: Seda Özel (v. l.), Jasemin Celik und Ann-Kathrin Janßen erinnerten mit einer Lesung an das Schicksal einer Zwangsarbeiterin, die 1942 aus der Ukraine nach Herford verschleppt worden war. - © Foto: Ralf Bittner
Lesung zur Eröffnung: Seda Özel (v. l.), Jasemin Celik und Ann-Kathrin Janßen erinnerten mit einer Lesung an das Schicksal einer Zwangsarbeiterin, die 1942 aus der Ukraine nach Herford verschleppt worden war. | © Foto: Ralf Bittner

Herford Ausstellung erinnert an Zwangsarbeiter

Jeder konnte sie sehen

Ralf Bittner
10.05.2015 | Stand 09.05.2015, 19:59 Uhr
Engagiert: Renée Claudine Bredt (Kuratorium, 3. v. l.), Helga Kohne (Kuratorium, vorn. 2. v. r.), Marion Adriaans (vorn r.) und Rainald Könings (hi. r., beide Gesamtschule) betreuten das Projekt und arbveiteten mit interessierten Schülern. - © Foto: Ralf Bittner
Engagiert: Renée Claudine Bredt (Kuratorium, 3. v. l.), Helga Kohne (Kuratorium, vorn. 2. v. r.), Marion Adriaans (vorn r.) und Rainald Könings (hi. r., beide Gesamtschule) betreuten das Projekt und arbveiteten mit interessierten Schülern. | © Foto: Ralf Bittner

Herford. "Zwangsarbeit im Raum Herford" heißt die Ausstellung, die in der Gesamtschule Friedenstal eröffnet wurde und dort in den kommenden Wochen zu sehen ist. Im Zentrum stehen die rund 3.000 Zwangsarbeiter, die zwischen 1939 und 1945 in rund 100 Betrieben in Stadt und Kreis arbeiten mussten.

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