Das Haus der Kulturen ist für Mostafa Janoud (v. l.), Ulrike Giesselmann, Ola Kayale und Kordula Schimke noch immer ein Treffpunkt. - © Mareike Köstermeyer
Das Haus der Kulturen ist für Mostafa Janoud (v. l.), Ulrike Giesselmann, Ola Kayale und Kordula Schimke noch immer ein Treffpunkt. | © Mareike Köstermeyer
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In Enger gilt: Die Sprache ist der Schlüssel für Integration

Im Sommer 2015 erreichte die Flüchtlingskrise ihren Höhepunkt. Die Stadt Enger stellte Hilfsangebote für Integration auf die Beine. Wie gut haben die funktioniert?

Mareike Köstermeyer

Enger. Eine graue Linie auf dem Fußboden quer durch die Gemeinschaftsküche im Haus der Kulturen in Enger erinnert noch an die schwierige Zeit. Als die Stadt Enger vor gut sechs Jahren schnellstmöglich Notunterkünfte in den Räumen der ehemaligen Buchhandlung Kuhlmann schaffte. Zwischen 2014 und 2016 kamen tausende Flüchtlinge nach Deutschland. Aus Syrien, aber auch aus Afghanistan, dem Irak und anderen Ländern. Bund und Land verteilten die Menschen auf Städte und Kommunen - auch die Stadt Enger nahm Menschen auf...

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