Deutlich mehr Menschen wollen ihre Stimme diesmal per Briefwahl abgeben. - © Holger Kosbab
Deutlich mehr Menschen wollen ihre Stimme diesmal per Briefwahl abgeben. | © Holger Kosbab
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Riesenrun auf Briefwahl - warum das nicht nur etwas mit Corona zu tun hat

Bei der Bundestagswahl wollen so viele Engeraner und Spenger wie noch nie ihre Stimme per Post abgeben. Die Zahlen sind erstaunlich.

Mareike Patock

Enger/Spenge. Der Ansturm ist gewaltig: "Wir haben noch nie so viele Briefwahlanträge gehabt", sagt Kerstin Ebert, Fachbereichsleiterin bei der Stadt Enger. Stand Mittwoch seien bereits 6.498 Anträge eingegangen - bei rund 15.700 Wahlberechtigten in der Widukindstadt. Damit wollen mehr als 40 Prozent der Engeraner Wählerinnen und Wähler ihre Stimme per Post abgeben. Wie die Zahlen in der Stadt Spenge aussehen und warum die vielen Briefwähler nicht allein auf die Pandemie zurückzuführen sind...

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