Thomas Meyer (v. l.), Ulrike Harder-Möller, Anke Käller und Anne Beckmann machten jetzt auf den Equal Pay Day aufmerksam, der den Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern markiert.

FOTO: BOHNENKAMP-SCHMIDT - © Britta Bohnenkamp-Schmidt
Thomas Meyer (v. l.), Ulrike Harder-Möller, Anke Käller und Anne Beckmann machten jetzt auf den Equal Pay Day aufmerksam, der den Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern markiert.

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Enger und Spenge zeigen Flagge gegen ungleiche Löhne

Die Gleichstellungsstellen machen darauf aufmerksam, dass Frauen im Schnitt 19 Prozent weniger als Männer verdienen. Zudem sind Frauen gerade in der Pandemie einer Mehrfachbelastung ausgesetzt.

Britta Bohnenkamp-Schmidt

Enger/Spenge. Am 10. März ist Equal Pay Day. Dieses Datum markiert symbolisch den Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern. „Je früher das Datum im Jahr liegt, desto gerechter geht es in unserer Arbeitswelt zu", erklären Ulrike Harder-Möller und Anke Käller. Statistisch gesehen verdienten Frauen durchschnittlich 19 Prozent weniger als Männer. Umgerechnet, so erläutern die Gleichstellungsbeauftragten der Städte Enger und Spenge, ergäben sich daraus 69 Tage (19 Prozent von 365 Tagen), die Frauen vom Jahresanfang bis zum 10. März unentgeltlich arbeiten müssen...

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