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Gerade in Zeiten der Beschränkung - wie aktuell durch die Pandemie - erfährt auch der Bereich des Sterbens und der Trauer eine stärkere Bedeutung. - © Andreas Sundermeier
Gerade in Zeiten der Beschränkung - wie aktuell durch die Pandemie - erfährt auch der Bereich des Sterbens und der Trauer eine stärkere Bedeutung. | © Andreas Sundermeier
Enger

Trauergespräche in Corona-Zeiten sind anders

Der evangelische Pfarrer Stephan Horstkotte spricht über die Angst der Menschen, über die Hygienevorschriften beim Beerdigungs-Kaffeetrinken und über seinen Job als Platzanweiser.

Andreas Sundermeier
18.01.2021 | Stand 17.01.2021, 14:24 Uhr

Enger. Trauergespräche sind auch für einen Pfarrer nicht immer ganz einfach. Denn schließlich ist dann ein Mensch gestorben. Das ist traurig. Der Pfarrer spricht mit den Hinterbliebenen über die Stationen des Lebens, über schöne, auch über nicht so schöne Zeiten, und er spendet Trost. Er bespricht auch die Trauerfeier, den öffentlichen Abschied. Und genau das sieht in Corona-Zeiten anders aus als davor. Davon berichtet Stephan Horstkotte, evangelischer Pfarrer für Westerenger und Dreyen.

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