Heinz-Herrmann Welscher, Geschäftsführer Technik/Vertrieb von Betron in Enger spricht über die Auswirkungen des Corona-Virus' auf das Unternehmen. - © Andreas Sundermeier
Heinz-Herrmann Welscher, Geschäftsführer Technik/Vertrieb von Betron in Enger spricht über die Auswirkungen des Corona-Virus' auf das Unternehmen. | © Andreas Sundermeier

NW Plus Logo Enger Coronavirus: So gehen Engeraner Unternehmen mit den Folgen um

Hera kommt bisher gut durch die Lieferkrise, Betron hat echte Probleme. Einig sind sich beide, wenn es um die Zukunft geht: Die Entwicklung in den Märkten ist unsicher.

Andreas Sundermeier

Enger. Mit Lieferausfällen wegen des Corona-Virus' hat der Engeraner Hersteller von Beleuchtungssystem, Hera, keine Probleme. Derzeit nicht. Und das obwohl das internationale agierende Unternehmen sehr viel mit chinesischen Partnern zusammenarbeitet. Ein Grund dafür sei Chinese New Year, erkennt Einkaufsleiter Andree Gaschler. Da in der Zeit der chinesischen Jahreswende viele Chinesen Urlaub machen, kalkuliert Gaschler für diese Phase eh´ keine Lieferungen ein. Hera bezieht elektronische Bauteile, Transformatoren, Vorschaltgeräte und LED-Leuchtentechnik aus China...

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