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Ulrike Harder-Möller (l.) und Anke Käller, die Gleichstellungsbeauftragten aus Enger und Spenge, weisen auf den Equal-Pay-Day hin. Zwei Wochen lang werden Fahnen vor den Rathäusern wehen. - © Karin Wessler
Ulrike Harder-Möller (l.) und Anke Käller, die Gleichstellungsbeauftragten aus Enger und Spenge, weisen auf den Equal-Pay-Day hin. Zwei Wochen lang werden Fahnen vor den Rathäusern wehen. | © Karin Wessler

Enger/Spenge Gehaltskluft sorgt in Enger und Spenge für Unmut

Zum Equal-Pay-Day wehen Fahnen vor Rathäusern in Enger und Spenge. In diesem Jahr findet der Aktionstag bundesweit am 17. März statt.

Karin Wessler
11.03.2020 | Stand 10.03.2020, 15:42 Uhr

Enger/Spenge. Frauen verdienen in Deutschland oftmals gut ein Fünftel weniger als Männer - und das bei gleicher Qualifikation. "Seit Jahren macht der Equal-Pay-Day auf diesen Missstand aufmerksam", sagen Ulrike Harder-Möller und Anke Käller, Gleichstellungsbeauftragte aus Enger und Spenge. "Das heißt, dass Frauen aufs Jahr hochgerechnet bis zum 17. März umsonst arbeiten."

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