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Zerkleinern: Bei der Aktion haben die Helfer die Holzteile nach dem Absagen noch zersägt um sie leichter stapeln zu können. - © Eric Pielsticker
Zerkleinern: Bei der Aktion haben die Helfer die Holzteile nach dem Absagen noch zersägt um sie leichter stapeln zu können. | © Eric Pielsticker

Enger Naturschützer helfen Engeraner Weiden, gesund zu bleiben

Freiwillige stapeln nach dem Scheiteln die abgesägten Äste, bauen in der Sielerheide in Enger Totholz-Hecken und hoffen, dass dort "neues Leben entsteht". Bäume müssen regelmäßig geschnitten werden.

Eric Pielsticker
01.12.2019 | Stand 01.12.2019, 18:05 Uhr

Enger. Mit Helmen, Kettensägen und Äxten ausgestattet machen sich Arbeiter am Samstagmorgen auf den Weg zum „Südholzsiek“ in der Sielerheide. Sie nahmen an der Kopfweidenaktion teil. Mitarbeiter der Biologischen Station und ehrenamtliche Helfer vom BUND, des Bundes für Umwelt Deutschland, Kreisgruppe Herford, stutzten zusammen mit Bundesfreiwilligen und Praktikanten im Freiwilligen Ökologischem Jahr 17 alte Kopfweiden.

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