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Unterstützen die Planungen der Stadt: Uwe Diekmann (.l) und Gottfried Sielmann von der ADFC-Ortsgruppe Enger sind erfreut, dass der Radverkehr gestärkt und ein Radewegekonzept erarbeitet werden soll. - © Karin Wessler
Unterstützen die Planungen der Stadt: Uwe Diekmann (.l) und Gottfried Sielmann von der ADFC-Ortsgruppe Enger sind erfreut, dass der Radverkehr gestärkt und ein Radewegekonzept erarbeitet werden soll. | © Karin Wessler

Enger Gefahrenstellen im Radwegenetz entschärfen

ADFC-Ortsgruppe unterstützt die städtischen Planungen / Hauptziel ist zunächst die Anbindung der einzelnen Ortsteile an die Innenstadt

Karin Wessler
04.03.2019 | Stand 03.03.2019, 14:03 Uhr

Es ist eine Sisyphusarbeit: Engers Kommunalpolitiker hatten sich dafür ausgesprochen, für die Widukindstadt ein Radwegekonzept zu erarbeiten, um den Radverkehr in der Widukindstadt zu stärken. Zunächst gab es eine Bestandsaufnahme. Bei den weiteren Planungen bringen sich auch Mitglieder der örtlichen ADFC-Gruppe mit ein – sie verfügen schließlich über Erfahrungen beim Radverkehr. Und sie haben auch Wünsche. „Wir haben bereits konstruktive Gespräche mit der zuständigen Fachabteilung der Stadtverwaltung gehabt. Es bewegt sich was", sagen Uwe Diekmann und Gottfried Sielmann erfreut. „Denn es gibt so einige Gefahrenstellen im Engeraner Radwegenetz. Die gilt es zu entschärfen."

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