Willkommen: Jan Brockelt freut sich auf viele Menschen, die das Engeraner Manifest im Kleinbahnhof wochentags in der Zeit von 15 bis 20 Uhr unterschreiben möchten. - © Andreas Sundermeier
Willkommen: Jan Brockelt freut sich auf viele Menschen, die das Engeraner Manifest im Kleinbahnhof wochentags in der Zeit von 15 bis 20 Uhr unterschreiben möchten. | © Andreas Sundermeier

Enger Fast 1.000 Unterschriften gegen Rechts

Engeraner Manifest liegt jetzt im Kleinbahnhof aus

Andreas Sundermeier

Enger. Die Erfolgsgeschichte des Engeraner Manifestes geht weiter: „Fast 1.000 Unterschriften", sagt Jan Brockelt, zusammen mit Bernd Rammler Organisator der Aktion, „sind seit gut einem Monat schon zusammen gekommen." Das seien die 420 im Manifest, das seien aber auch „fast 600" aus den Schulen und Unternehmen und Institutionen, die gesondert vorlägen. „Zudem", sagt Brockelt, „haben wir noch 100 E-Mail-Adressen von Leuten, die wir über unsere künftigen Aktionen informieren." Geplant seien Lesungen, wie zu dem Thema „Briefe aus dem KZ", aber auch Abende mit den „Wild Things". „Wir haben aber auch schon Kontakte zum Bunker Ulmenwall in Bielefeld geknüpft. Dabei geht es um Poetry Slams." Und die Unterschriftenaktion gegen Rechts geht weiter: Montags bis freitags liegt das Manifest in der Zeit von 15 bis 20 Uhr im Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum Kleinbahnhof aus. Dort gibt’s dann auch die Zebra-Sticker für die, die ihre Haltung auch in der Öffentlichkeit demonstrieren möchten.

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