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Lehrer Hartmut Gläßer (v. l.) und Referendarin Manuela Knopik begrüßten den Zeitzeugen Burkhard Seeberg, der auch seinen alten Reisepass aus den siebziger Jahren dabei hatte, im Geschichtskurs des zwölften Jahrgangs am Widukind-Gymnasium. 
FOTO: BOHNENKAMP-SCHMIDT - © Britta Bohnenkamp-Schmidt
Lehrer Hartmut Gläßer (v. l.) und Referendarin Manuela Knopik begrüßten den Zeitzeugen Burkhard Seeberg, der auch seinen alten Reisepass aus den siebziger Jahren dabei hatte, im Geschichtskurs des zwölften Jahrgangs am Widukind-Gymnasium.
FOTO: BOHNENKAMP-SCHMIDT | © Britta Bohnenkamp-Schmidt

Enger Zeitzeuge berichtet Engeraner Schülern über DDR-Geschichte

Besuch am Widukind-Gymnasium

Britta Bohnenkamp-Schmidt
12.12.2016 | Stand 12.12.2016, 16:11 Uhr

Ein geteiltes Deutschland mit Visumpflicht, strengen Grenzkontrollen und zwei verschiedenen Währungen können sich viele Schüler heute nur noch schwer vorstellen. Die deutsch-deutsche Geschichte von 1949 bis 1989 wird zwar im Geschichtsunterricht thematisiert, bleibt aber wohl für viele junge Menschen wenig greifbar.

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