Neu bepflanzt und mit einer Gedenktafel versehen, präsentiert sich die zwischenzeitig eingeebnete und im Frühjahr dieses Jahres wieder hergerichtete Grabstelle von Franziska Spiegel auf dem Nordfriedhof an der Mindener Marienstraße. - © Jörg Militzer
Neu bepflanzt und mit einer Gedenktafel versehen, präsentiert sich die zwischenzeitig eingeebnete und im Frühjahr dieses Jahres wieder hergerichtete Grabstelle von Franziska Spiegel auf dem Nordfriedhof an der Mindener Marienstraße. | © Jörg Militzer

NW Plus Logo Gedenken Franziska Spiegels Grab versehentlich eingeebnet

Warum der Leichnam des jüdischen Mordopfers zunächst keine letzte Ruhestätte fand – und warum ihr Grab in Minden erst eingeebnet und dann wieder hergerichtet wurde.

Jörg Militzer

Bünde. Erst vor wenigen Wochen berichtete die NW über mögliche, zusätzliche Kenntlichmachungen der Erinnerungsorte an Franziska Spiegel. Die einst in Werfen an der heutigen Lenastraße lebende Mitbürgerin war aufgrund ihres jüdischen Glaubens im November 1944 von zwei SS-Männern aus ihrem Kotten abgeführt und nach einem Fußmarsch durch die Felder im Hückerholz ermordet worden.

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