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Das Team des Driving Doctor behandelt Kinder bis fünf Jahre, Schwangere und stillende Mütter kostenlos und versorgt sie mit Medikamenten. - © Corinna Krämer
Das Team des Driving Doctor behandelt Kinder bis fünf Jahre, Schwangere und stillende Mütter kostenlos und versorgt sie mit Medikamenten. | © Corinna Krämer

Kirchlengern NW-Leser spenden 21.000 Euro

Aufgrund der großen Spendenbereitschaft der NW-Leser ist das Projekt Driving Doctor im westafrikanischen Sierra Leone für mindestens ein weiteres Jahr gesichert.

Anne Neul
25.04.2022 | Aktualisiert vor 0 Minuten

Kirchlengern. Die Nachricht erschütterte Ende vergangenen Jahres viele Leser im Bünder Land: „Das Driving-Doctor-Projekt ist für das nächste Jahr noch nicht gesichert“, sagte die Gründerin Susanne Schröder im Dezember gegenüber der NW. Durch Corona fielen im vergangenen Jahr viele Veranstaltungen aus, auf denen sonst immer reichlich Spenden für das medizinische Team in Westafrika zusammengekommen waren. Es fehlten 20.000 Euro. „Es geht um das Überleben des Projektes“, machte Schröder deutlich. Zum ersten Mal seit 15 Jahren.

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