Die Schüler Jaron Flömer (von links), Anita Jungmann, Anita Olenburger und Adrian Honstein mit Lehrer Udo Neugart. Sie waren 2019 im russischen Rshew und hätten ihre Patenschüler gern 2020 in Bünde begrüßt. Foto: Gerald Dunkel - © GERALD DUNKEL
Die Schüler Jaron Flömer (von links), Anita Jungmann, Anita Olenburger und Adrian Honstein mit Lehrer Udo Neugart. Sie waren 2019 im russischen Rshew und hätten ihre Patenschüler gern 2020 in Bünde begrüßt. Foto: Gerald Dunkel | © GERALD DUNKEL

NW Plus Logo Bünde Wiedersehen zwischen Schülergruppen aus Russland und Bünde unmöglich

Mittlerweile ehemalige Schüler der Realschule Mitte wollten ihre russischen Freunde schon 2020 in Bünde empfangen. Dann kam Corona und dann der Krieg in der Ukraine. Sie halten aber den Kontakt ins russische Rshew. Die Situation macht ein geplantes Wiedersehen vorerst unmöglich.

Gerald Dunkel

Bünde/Rshew. Seit 2017 besteht zwischen der Realschule Bünde-Mitte und ihrem russischen Pendant, die Mittelschule Nr. 12 in Rshew, eine Partnerschaft. Im jährlichen Wechsel sollten sich Schülergruppen besuchen, was bis 2019 auch funktioniert hat. Damals gehörten auch die siebzehnjährigen Jugendlichen Adrian Honstein, Jaron Flömer, Anita Olenburger und Anita Jungmann zu der Bünder Gruppe, die nach Russland flog. „Es war eine unvergessliche Begegnung“, sagt Anita Olenburger. „Wir wurden empfangen, als ob wir berühmte Stars wären.“ Dann kam Corona und dann der Krieg.

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