Der Kreis Herford möchte, dass das Ahler Storchennest abgebaut wird. Greift Unternehmer Philipp Knübel nicht selbst zum Werkzeug, ordnet die Verwaltung den Abbau der Nisthilfe an. - © Florian Weyand
Der Kreis Herford möchte, dass das Ahler Storchennest abgebaut wird. Greift Unternehmer Philipp Knübel nicht selbst zum Werkzeug, ordnet die Verwaltung den Abbau der Nisthilfe an. | © Florian Weyand

NW Plus Logo Bünde- Frist bis zum 10. Februar: Dann sägt der Kreis ein Bünder Storchennest ab

Nur noch wenige Tage darf die Nisthilfe noch in Ahle stehen. Baut Philipp Knübel sie bis zum 10. Februar nicht ab, will der Kreis Herford den Horst demontieren. Welche Rolle spielt der Investor einer Windkraftanlage?

Florian Weyand

Bünde. Nur noch wenige Tage hat Unternehmer Philipp Knübel Zeit, um das vor etwa 20 Jahren von seinem Vater aufgestellte Ahler Storchennest zu demontieren. Der Kreis Herford hat dem Bünder jetzt schriftlich eine Frist bis zum 10. Februar gesetzt. Ist das Nest dann nicht verschwunden, lässt der Kreis Herford die Nisthilfe entfernen. „In diesem Fall ist beabsichtigt, den Mast abzuschrauben und auf dem Grundstück abzulegen“, heißt es in dem Schreiben an Knübel. Die Kosten der Aktion, die laut der Kreisverwaltung etwa 600 Euro umfassen, muss Knübel selbst zahlen.

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