Winfried Keller, Ulrich Papke, Christina Jaffe und Norbert Kaase (v.l.) bei der Vorstellung des Films an der Laurentiuskirche. - © Meiko Haselhorst
Winfried Keller, Ulrich Papke, Christina Jaffe und Norbert Kaase (v.l.) bei der Vorstellung des Films an der Laurentiuskirche. | © Meiko Haselhorst

NW Plus Logo Bünde Für nachfolgende Generationen: Film über die Geschichte der Juden in Bünde

Das Schicksal der Bünder Juden ist ein dunkles Kapitel der Stadthistorie - das bis in die 90er Jahre hinein vielfach totgeschwiegen wurde. Die Netzwerk-AG des Gymnasiums am Markt hat das verändert und tut das auch nach wie vor - jetzt mit einem Film.

Meiko Haselhorst

Bünde. 22 Jahre gibt es sie nun schon, die Netzwerk-AG des Städtischen Gymnasiums am Markt (GaM). 22 Jahre, in denen sich viel getan hat. "Es ist nicht so, dass wir im Jahr 1999 überall offene Türen einrannten - viele wollten sich mit dem Kapitel Nazizeit in Bünde gar nicht befassen", macht die ehemalige GaM-Lehrerin Christina Jaffe (früherer Name Whitelaw) deutlich, die die AG seinerzeit mitgründete und leitete. Aber es hat sich was getan in den Köpfen der Bünder, nicht zuletzt aufgrund der Aufarbeitung der Gräueltaten durch die Netzwerk-AG...

Bereits Abonnent?

Zum Login

Jetzt weiterlesen

  • alle Artikel frei

  • alle Artikel frei

  • einmalig für 24 Monate

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

Bünde-Newsletter

Jeden Donnerstagmorgen informieren wir Sie über die wichtigsten Nachrichten aus Ihrer Region.

Wunderbar. Fast geschafft!