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Ulrike Jaeger zeigt auf Jeekatharina Titowna, die zum Essen einlädt. Links auf dem Bild ist Jan-Niklas Schleef zu sehen, einer der Teilnehmer des Workcamps mit Baba Luscha; das rechte Bild zeigt Maria Iwanowa. - © Hans-Joachim Güttler
Ulrike Jaeger zeigt auf Jeekatharina Titowna, die zum Essen einlädt. Links auf dem Bild ist Jan-Niklas Schleef zu sehen, einer der Teilnehmer des Workcamps mit Baba Luscha; das rechte Bild zeigt Maria Iwanowa. | © Hans-Joachim Güttler

Bünde Über das enge Verhältnis zwischen jungen Deutschen und russischen Senioren

Fotoausstellung in der evangelischen Kirche Dünne

Hans-Joachim Güttler
20.11.2017 | Stand 22.11.2017, 17:28 Uhr

Bünde. Die alten Frauen auf den Fotos, die zum Teil die 90 Jahre überschritten haben, könnten die Urgroßmütter der Jugendlichen sein, die sich in den zurückliegenden 21 Jahren auf den Weg gemacht haben, um bei Renovierungsmaßnahmen in Belarus (Weißrussland) zu helfen. Diese „Babuschkas", wie die russischen Omas gern liebevoll genannt werden, haben eine leidvolle Lebensgeschichte hinter sich und es braucht Zeit, bis sie darüber erzählen.

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